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Zinkmangel

Symptome, Anzeichen und Ursachen beheben

Laut einer Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) nehmen 50 Prozent aller Menschen Zink in zu geringen Mengen zu sich. Ein ausschlaggebender Punkt für die mangelnde Zinkzufuhr ist unsere gegenwärtige Ernährung, denn diese ist häufig zinkarm. Die WHO bestimmt den täglichen Zinkbedarf für einen Erwachsenen mit 15 mg pro Tag. Die DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) hingegen rät Frauen zur täglichen Zinkzufuhr von 7 mg. Für Stillende und Schwangere gilt als Richtlinie des täglichen Zinkbedarfs 10 mg bis 11 mg. Für Männer gilt ein täglicher Zinkbedarf von 10 mg. 

Aufgaben von Zink

 

Zink ist für unseren Körper für viele Funktionen erforderlich. Unter anderem aktiviert Zink unsere Zellen zur Abwehr von Bakterien und Viren. Bei einer ausreichenden Zinkzufuhr ist unser Körper leistungsfähiger und wehrt Infekte besser ab. Mit einer ausreichenden Zinkzufuhr durch die Ernährung oder Zink Tabletten verbessern Sie die Wundheilung und fördern das Haarwachstum. 

Zink als Multitalent

 

Das Spurenelement Zink ist für unseren Körper lebensnotwendig. Zink ist wichtig für den reibungslosen Ablauf zur Herstellung von Hormonen, wie zum Beispiel Insulin, Sexualhormone und Schilddrüsenhormone. Wir benötigen Zink für unseren Stoffwechsel von Fetten und Kohlenhydraten. Ein ausgeglichener Zinkhaushalt stärkt unseren Körper und schützt ihn vor möglichen Infekten. Damit wir etwas schmecken können, benötigt unser Organismus ebenfalls Zink. 

Zinkmangel Anzeichen

 

Ein Zinkmangel kann sich durch eine Vielzahl von Anzeichen bemerkbar machen. Diese Symptome lassen sich in 5 große Gruppen unterteilen, die da wären:

 

-       Allgemeinsymptome

-       Symptome an Haaren, Nägel und Haut

-       hormonelle Symptome

-       Symptome des Abwehrsystems

-       Symptome der Sinnesorgane.

 

 

Zu den allgemeinen Symptomen von Zinkmangel gehören Stimmungsschwankungen, Antriebslosigkeit, Schwäche, Erschöpfung, Konzentrationsschwäche und Müdigkeit. Unsere Haut zeigt einen Zinkmangel durch Störungen der Wundheilung. Auch eine trockene und schuppige Haut kann auf einen Zinkmangel hinweisen. Haarausfall, brüchige Nägel, Akne und Ekzeme sind ebenfalls Anzeichen eines Zinkmangels. Zur Gruppe der hormonellen Symptome gehören Potenzstörungen, Unfruchtbarkeit, erhöhter Blutzuckerspiegel sowie Wachstumsstörungen bei Jugendlichen und Kindern. Auch unser Abwehrsystem kann auf einen möglichen Zinkmangel hindeuten. Zur Gruppe der Symptome des Abwehrsystems zählen erhöhte Anfälligkeit bei Infekten, zahlreiche Erkältungen und vermehrte Infektionen im Mund, wie zum Beispiel Mundschleimhautentzündungen. Möglicherweise auftretende Sehstörungen, trockene Augen und Störungen des Geschmacks und Geruchs können Anzeichen für einen Zinkmangel sein und gehören in die zuletzt genannte Gruppe.

 

Zinkmangel Ursachen

Oft ist für einen Zinkmangel eine zu einseitige Ernährung die Ursache. Wer sich nur von Junk Food ernährt, riskiert eine ausreichende Zinkzufuhr. Oft leiden auch Vegetarier an einem Zinkmangel. Vegetarier ernähren sich hauptsächlich pflanzlich. Aufgrund der pflanzlichen Nahrungsmittel nehmen sie Phytinsäure auf. Die aufgenommene Phytinsäure bindet Zink und hemmt dessen Aufnahme. Personen, die häufig Alkohol konsumieren, haben keine ausreichende Zinkzufuhr. Auch Personen, die an Leber- oder Magenerkrankungen leiden, haben meist eine unzureichende Zinkzufuhr und begünstigen somit einen Zinkmangel.

 

 

Erhöhter Zinkbedarf

Einen erhöhten Zinkbedarf haben:

 

-       Personen mit Erkrankungen, wie zum Beispiel Krebs

-       Personen mit Entzündungen und Infektionen der Haut

-       ältere Personen

-       Raucher

-       Personen, die ständigem Stress ausgesetzt sind

-       Personen, die stark schwitzen, wie zum Beispiel Sportler

-       Personen in der Wachstumsphase

-       schwangere und stillende Frauen.

 

Wichtige Hinweise

 

Wenn Sie anfälliger für Infekte sind oder Hautveränderungen ohne erkennbare Ursache feststellen können, könnten es erste Anzeichen für einen Zinkmangel sein. Sie sollten diese Symptome ärztlich abklären lassen. Ihr Hausarzt kann dann einen eventuell festgestellten Zinkmangel entsprechend behandeln.